Der Architekturwettbewerb wurde vom Amt für Hochbauten nach den Anforderungen der SIA-Norm 142 durchgeführt. Aus 78 Interessierten wählte das Beurteilungsgremium (Jury) zuerst 12 Architekturbüros aus, welche bis März 2005 ihre Vorschläge einreichten. Vier dieser Vorschläge wurden dann von der Jury zur weiteren Bearbeitung empfohlen.
Am 4. Oktober 2005 entschied sich die Jury, den Bauträgerinnen das Projekt „Ringling“ zur Ausführung zu empfehlen. Es überzeugte nicht nur unter städtebaulichen und architektonischen Gesichtspunkten, sondern erfüllt auch die baurechtlichen Vorschriften und kann im Rahmen der von den Bauträgerinnen verlangten Kostenlimiten realisiert werden.
Das Projekt ist der Rütihof-Quartierbevölkerung im November und Dezember 2005 vorgestellt worden. Im Rahmen der weiteren Bearbeitung (Vorprojekt) wurden die dort geäusserten Anliegen so weit wie möglich berücksichtigt.
Einwände an der Generalversammlung 2006 des Quartiervereins Höngg haben den Stadtrat und die Bauträgerinnen dazu bewogen, das Projekt zusätzlich dem „Baukollegium“ für eine Stellungnahme vorzulegen. Dieses Gremium von verwaltungsunabhängigen Fachleuten berät den Stadtrat in Baufragen. Am 21. August 2006 hat das Baukollegium das Projekt geprüft und positiv dazu Stellung genommen.
Im Oktober 2011 hat der Stadtrat in Beantwortung einer Interpellation aus dem Gemeinderat bekräftigt, dass er nach wie vor hinter dem Projekt „Ringling“ stehe.
Dokumente zum Download
Aufgabenstellung
und Beteiligte im Architekturwettbewerb (Seite 1-26 des Berichts des
Beurteilungsgremiums)
Wettbewerbsunterlagen und Beurteilung des Projekts „Ringling“
(Seite 27-31 des Berichts des Beurteilungsgremiums)
Vorteile
der gewählten Grossform in Bezug auf verschiedene Kriterien
Erläuterungen des Architekturbüros zu seinem Projekt
Das Baukollegium beurteilt das Projekt positiv: Medienmitteilung
vom 23. 10. 2006
Schattenwurf
im Herbst und Spätherbst im Vergleich mit den benachbarten Bauten
Perspektivische Sicht auf die Ecke Frankentaler-/Regensdorferstrasse
Perspektive Balkone Wohnungen GBMZ